«Panta rhei» – Mina de São Domingos, ein portugiesischer Ort im Wandel der Zeit

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«Panta rhei» – alles fliesst.

«Panta rhei», dieser vom griechischen Philosophen Heraklit überlieferte Aphorismus, der seine Lehre des stetigen Wandels auf den Punkt bringt, fiel mir ein, als uns eine Reise das erste Mal vor 10 Jahren ins kleine portugiesische Dörfchen Corte do Pinto mit seiner stillgelegten Pyrit -und Kupfermine  Mina de São Domingos führte.

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Die imposante Kirche zeugt von wohlhabenden Zeiten.

Als wir dieses Jahr erneut eine Woche in diesem vom Wandel der Zeit geprägten Dorf im südlichen Alentejo verbrachten, begleitete uns Heraklits «Panta rhei» dort auf all unseren Wegen durch die aussergewöhnliche, einsame Landschaft und die engen Dorfgassen mit ihren wenigen, verbliebenen, sehr liebenswerten, Einwohnern und ihrer wechselhaften Geschichte.

Eine Geschichte, die symptomatisch für die Epoche der industriellen Revolution in Europa steht und in drastischen Bildern deren Ausmasse für Natur und Menschen innerhalb eines Jahrhunderts zeigt.

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Kontaminiertes, schwefelhaltgiges Wasser im Abraumsee von Mina de São Domingos.

 

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Riesige Abraumhalden bilden eine Art Mondlandschaft.

Für uns ein ambivalenter Ort, der uns bei jedem Portugalbesuch magisch anzuziehen scheint. Einerseits einzigartige Landschaften, Bilder und Stimmungen…

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Weite Alentejo Landschaft am Rande der Minen.

…andererseits eine morbide Melancholie, die einem beim Anblick des Wandels und des langsamen Zerfalls eines einst lebendigen Dorfes erfasst.

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Blühende Erikasträucher zwischen den Ruinen der ehemaligen Industriegebäude.

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Ruinen der Fördertürme und riesige eisenhaltige Sandpisten im ehemaligen Minengelände.

Auf relativ kleinem Raum kann man hier den Lebenszyklus einer gnadenlosen Industrie rekonstruieren. Beginnend im Jahre 1858 mit der grossflächigen Ausbeutung wertvoller Bodenschätze in Form von Pyrit und Kupfer durch englische Minenbesitzer. Boomend zwischen den 1920er und 50er Jahren mit bis zu 10’000 Einwohnern im Dorf. Bis zum heutigen Dornröschenschlaf eines «Lost Places» und «Open Air Museums der anderen Art» mit nur noch ca. 400 einheimischen Dorfbewohnern.

Und über allem ein kleiner Hoffnungsschimmer und der Versuch, an alte, lebendigere Zeiten anknüpfen zu können. Nicht zuletzt mit der Ansiedlung neuer Dorfbewohner, meist Städter aus dem südlichen Portugal oder Rentner aus andern EU Ländern. Die sich hier ein ländliches Refugium oder ihren Alterswohnsitz kaufen sollen, teils in restaurierten Arbeiterhäuschen oder in modernen, neugebauten Repliken der typischen Reihenhäuschen.

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Mit Liebe zum Detail versucht man, die alten Arbeiterhäuschen freundlich zu restaurieren.

Aber auch durch sanften Tourismus in restaurierten Ferienwohnungen oder auf dem neuen, zentral gelegenen Wohnmobilstellplatz, den wir bei unserem letzten Besuch entdeckten und empfehlen können.

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Grosszügiger Wohnmobilstellplatz am Dorfrand mit Stromanschlüssen, Ver- und Entsorgung.

Industrieruine inmitten des wunderbar blühenden Alentejo

Für Reisende, die in der Nebensaison zwischen Oktober und Mai lange Spaziergänge und Wanderungen durch das ländliche, einsame und typische Landschaftsbild des südlichen portugiesischen Alentejo schätzen, der perfekte Ort. Vor allem auch mit Hund.

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Leo kann ungestört durch grüne, blühende Olivenhaine rennen.

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Meine portugiesischen Lieblingsblumen: porzellanzarte Zistrosen.

Mit seinen typischen Oliven- und Korkeichenfeldern, blühenden Sträuchern und Wiesen mit glücklich grasenden Rinderfamilien, überwinternden Störchen und anderen interessanten Vögeln und Kleingetier in der Umgebung für uns ein Seelenort.

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Überwinternde Störche bauen ihre Nester auf den Minenruinen.

Spannend, vor allem jedoch lehrreich und auf schreckliche Weise faszinierend finden wir persönlich allerdings die Gegensätze und Kontraste, die sich in Corte do Pinto mit seinen verlassenen Minas de São Domingos vereinen.

Weil die britischen Minenbetreiber im Jahr 1966 die Gegend sang- und klanglos verlassen hatten, ohne sich um einen ökologischen Rückbau oder nachhaltige Massnahmen zu kümmern, was aus heutiger Sicht natürlich total verwerflich und unverantwortlich ist, findet man noch heute, beinahe 60 Jahre später eine «schrecklich schöne», mit Chemikalien kontaminierte Minenlandschaft vor, die von Teilen der Natur langsam, ganz langsam zurück erobert wird.

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Langsam, langsam erobern blühende Pflanzen die menschengemachte Ödnis zurück.

Für uns faszinierend und auch ein kleiner Hoffnungsschimmer, wie sich Pflanzen und ganz langsam auch einige Tierarten, wie z.B. Kaninchen, Mäuse und einige Raubvögel diesen unwirtlichen, von der  Menschheit total versauten Lebensraum, über die Jahrzehnte neu erschliessen.

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Robuste Erikasträucher waren die ersten Lebewesen, die in den Minen wieder Fuss gefasst haben.

Und aus einem Ödland hoffentlich in einigen hundert Jahren wieder ökologisch funktionierende Naturlandschaften werden. Hierüber könnte man nun trefflich philosophieren und debattieren. Wir überlassen die Gedanken dazu und den einen oder anderen Lerneffekt für die Menschheit jedoch gerne jedem Leser selbst.

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Leo mit seinem GPS Halsband wirkt in dieser Mondlandschaft wie ein Alien von einem anderen Stern. «Leo an Erde…bitte kommen!»

Für begeisterte Fotografen sind die Minas de São Domingos auf jeden Fall ein inspirierender Ort mit hunderten interessanter Motive.

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Surreale Motive, die von Salvador Dali oder René Magritte stammen könnten.

Unverhofft kommt oft – ein interessanter Plausch mit liebenswerten Zeitzeugen

Und wie so oft an speziellen, inspirierenden Orten, findet der offene, neugierige Reisende neben schönen Aus- und Ansichten auch manchmal interessante persönliche Begegnungen, die die eigene Weltsicht und das persönliche Urteil zuweilen relativieren und ganz schön auf den Kopf stellen können.

Als ich eines sonnigen Nachmittags im Februar alleine, ohne Hund und Mann, mit meiner Kamera loszog, um manuelles Fotografieren zu üben, dachte ich für mich: «Wär schon schön, wenn mir in diesem verlassenen Nest auch ein paar Menschen vor die Kamera laufen würden.» Zumal mein neues Steckenpferd «Street Fotografie» heisst.
Wohlwissend, dass es in jüngster Zeit immer schwieriger wird, fremde Menschen einfach so im öffentlichen Raum zu fotografieren, machte ich mir allerdings keine allzu grossen Hoffnungen und fotografierte stattdessen, was mir sonst so vor die Linse kam und interessant erschien.

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Moderne Geschichtsverarbeitung via Graffiti.

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Nomen est omen – Strassenbezeichnung im Ort.

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Typisch portugiesischer Pick Up mit Holzaufbau vor einem der kleinen Arbeiterhäuschen.

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Es gibt Leben im verschlafenen Nest. «Folge mir…»

Wie ich so mit meiner Kamera vor Augen durch die engen Gassen des nachmittäglich verschlafenen Dörfchens schlenderte, erregte ein allein herum streunender Hund meine Aufmerksamkeit. Hundeliebhaberin, die ich bin, lockte ich den Vierbeiner sanft an. Interessiert kam er zu mir, liess sich streicheln und begleitete mich ein Stückchen. «Immerhin ein lebendes Fotomotiv», dachte ich. Und zwar ohne Datenschutz-Problematik.

Wie ich dem Hund mit meiner Kamera so folgte, führte er mich schliesslich eine schmale Dorfstrasse einen kleinen Hügel hinauf, wo er schwanzwedelnd davon lief. Als ich ihm mit meinen Augen folgte, sah ich einen weiteren, grösseren Hund und endlich auch ein paar Menschen, die mir wohl schon die längste Zeit interessiert beim Fotografieren zugesehen hatten. Darunter offensichtlich auch sein Besitzer, denn er lief geradewegs auf die älteren Herrschaften zu, die auf einem kleinen Platz die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres genossen.

Endlich: menschliches Leben!

«Boa tarde», rief ich freundlich winkend der kleinen Gruppe zu, die mich neugierig beäugte.

«Boa tarde», klang es hoch erfreut im Chor zurück. Sie wünschten mir also auch einen guten Tag und wunderten sich ganz offensichtlich, dass diese seltsame Fremde mit dem Kopftuch und dem Fotoapparat erstens ihren Hund gestreichelt hatte, zweitens grüsste und das drittens auch noch auf Portugiesisch.

Ich spürte sofort, Freude und gegenseitige Neugier herrschte wohl auf beiden Seiten. Einer der beiden Männer stand auf und winkte mich freundlich heran. Soviel ich verstand, fragte er mich, wieso ich so gut Portugiesisch spreche. Worauf ich ihm mit Händen und Füssen erklärte, dass ich gar kein Portugiesisch spreche. Ausser den paar Brocken, die man als Reisende zum Überleben braucht oder von netten Einheimischen beigebracht bekommt.

«Francais?», fragte mich der charmante Alte daraufhin, während die anderen amüsiert zusahen. Ja, auf Französisch konnten wir uns einigen. Und ich staunte nicht schlecht, wie perfekt dieser ältere Herr Französisch sprach, hier irgendwo im Nirgendwo des südlichen Alentejo.

Stolz grinsend bot er mir schliesslich mit einer nonchalanten Handgeste einen Sitzplatz neben sich auf dem Steinmäuerchen an inmitten der illustren Viererrunde. Die beiden älteren Damen zu meiner Rechten lächelten mich an und kicherten wie die Teenager, die sie vor langer Zeit einmal gewesen sind.

Anna-Maria, Maria-Louisa, João und Bonito.

Mein kosmischer Bestelldienst hatte also wieder einmal funktioniert. Hier waren sie nun, die Menschen, die ich mir so sehr gewünscht hatte. Und zwar nicht nur als Fotomotiv, sondern als authentische Gesprächspartner, Zeitzeugen dieses gottverlassenen Minen-Nestes. Einmal mehr: mittendrin statt nur dabei.

Denn João, wie sich mein Gesprächspartner formvollendet vorstellte, erzählte mir die Geschichte des Ortes und seine persönliche. Während er mir die Fragen seiner drei betagten Freunde in Französisch übersetzte, und ich ebenfalls freundlich antwortete. Natürlich wollten die beiden Damen, Maria-Louisa und Anna-Maria, wissen, woher ich komme und wieso ich alleine unterwegs bin. Als ich ihnen schmunzelnd meinen Ehering am Finger zeigte und erklärte, dass man als Frau auch mal gerne alleine durch die Gegend streifen möchte, kicherten sie zufrieden und nickten wissend.
«Simpático!«…«Sim, sim! Simpático»…bestätigten sie sich immer wieder gegenseitig und meinten wohl mich, wenn sie mir immer wieder wohlwollend kichernd zunickten.

Gefragt, woher er so gut Französisch spricht, begann João zu erzählen:

Er und sein gross gewachsener Freund Manuel, genannt «Benito – der Schöne» hatten in jungen Jahren in den Minen gearbeitet. In einer Zeit, als hier im Ort bis zu 10’000 Menschen gewohnt und gearbeitet hatten. Lächelnd und versonnen erzählte er von goldenen, schönen Jahren, in denen der Ort aufgeblüht war und voller Leben neben all der harten Arbeit. Ein Kino hatte es gegeben mit 4 Vorführungen pro Woche. Und jeden Sonntag ein Konzert und Tanz mit der örtlichen Band, in der er Saxophon gespielt hatte.

Erkennst Du João und Benito wieder?

Mit Stolz in der Stimme und Schalk im Blick schwelgte er in den guten alten Zeiten, als noch Leben und bescheidener Wohlstand im Ort herrschte. Wie er so erzählte, erkannte ich in seinen leuchtenden Augen hinter den Falten und dem grauen Bart den jungen Mann wieder, der vermutlich einst ebenso wie heute mit seinen beiden kichernden Freundinnen und seinem besten Freund hier auf diesem Mäuerchen in der Sonne gesessen hatte und von der Zukunft geträumt.

«Bis zu 16 Leute hatten sich eines der kleinen Einzimmer-Reihenhäuschen geteilt ohne sanitäre Anlagen», erklärte João mir,«aber das hatte damals nichts ausgemacht, denn man war vom vielen Arbeiten in der Mine sowieso müde gewesen.»

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Unendliche Reihenhausketten früherer Minenarbeiter mit je einer Haustüre, einem Fenster und nur einem Raum prägen das Ortsbild.

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Heutzutage sind oft mehrere Häuschen zu einer Wohnung zusammengefasst.

«Und im Dorf gab es ja die öffentlichen Wasch-Häuser», erklärte mir João.
Von denen auch heute noch eines für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht, was von Wohnmobilreisenden mit kleinen Camper-Bussen rege genutzt wird.

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Robert und Leo geniessen die Sonne vor dem restaurierten öffentlichen Sanitärgebäude.

João war gut beschäftigt mit Erklären und Übersetzen für seine Freunde, die unser Gespräch im warmen Licht des beginnenden Sonnenuntergangs interessiert verfolgten und sichtlich genossen..

«1966 war dann Schluss mit den Minen und wir mussten uns alle neue Jobs suchen», erzählte er. «Ich bin damals zuerst nach Lissabon gegangen und danach für ein paar Jahre nach Genf, wo einer meiner Söhne heute noch arbeitet und wohnt. Direkt am See». Nicht ohne Stolz, aber auch mit einiger Wehmut erzählte er von seiner Odyssee, die ihn am Ende doch wieder zu seinen Wurzeln in die alte Heimat getrieben hat.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der ich gebannt lauschte und mich äusserst wohl gefühlt hatte mit den alten Herrschaften, verabschiedete ich mich, als die Schatten länger und die Luft kühler wurden. Natürlich nicht ohne freundlich zu fragen, ob ich zur Erinnerung ein paar Fotos schiessen und für meinen Blog verwenden dürfe. Ich durfte!

«Adeus! Tudo de Bom!», wünschte ich diesen vier freundlichen Portugiesen und machte mich auf den Weg.

Als ich bereits um die nächste Häuserecke verschwunden war, hatte ich immer noch Anna-Marias Lachen im Ohr: «Muito simpático!». Ja, sehr sympathisch und äusserst liebenswert, so fand ich sie auch diese Granny-Gang, die mich so unverhofft in ihrer Runde aufgenommen und mir ihr Vertrauen geschenkt hatte.

Auf dem Heimweg zu unserem Wohnmobil kam mir wieder der alte Heraklit in den Sinn: «Panta rhei…» Alles fliesst und nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was für unsere Generation heute ein unverantwortliches «Verbrechen an Mensch und Natur» zu sein scheint, war zu anderen Zeiten für einige Menschen «Lebensunterhalt, Fortschritt, Wohlstand und Glück».

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Die aufwändig gestaltete alte Markthalle ist Zeuge besserer Tage in den guten alten Zeiten.

So ändern sich die Zeiten und wir uns mit ihnen. Nichts währt für die Ewigkeit und Allgemeinplätze wie «Die Zeit heilt alle Wunden» scheinen an Orten wir Corte do Pinto und den Minas de Sao Domingos erlebbare Realität zu werden. Hoffentlich!

nurMut – alles fliesst und verändert sich. Manchmal hoffentlich auch zum Besseren! Denn wie Oscar Wilde es so treffend formuliert hat: «Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch noch nicht das Ende!»