Jenseits von Afrika – Reisen ist wie das Leben

Und das Leben ist eine Reise.

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Reisen ist wie das Leben…

…und das Leben ist eine Reise. Zu dieser Erkenntnis gelangte ich auf unserer jüngsten Reise, die irgendwie ein wenig anders war, als alle Reisen zuvor.

Denn entgegen früherer Jahre, in denen wir ein Ziel planten, anpeilten und bereisten, kam es dieses Mal ganz anders. Nämlich so, wie auch im alltäglichen Leben so oft. Man plant etwas, und das Leben hat etwas ganz anderes mit einem vor. Oder wie John Lennon es einmal formulierte:

»Leben ist das, was passiert, während Du etwas ganz anderes geplant hast«

Eigentlich hatten wir vor, für drei Monate Marokko zu bereisen. So wie vor ein paar Jahren schon einmal. Dem kühlen Appenzeller Winter entfliehen, der Wärme der Wüste im Süden Marokkos entgegen und eintauchen in eine ganz andere Kultur, wo hinter jeder Ecke ein kleines oder grösseres Abenteuer lauert.

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»Gratwanderung…«

Mit diesen Erwartungen und dem Bild unendlicher Sanddünen, in denen wir mit Monet im Sonnenuntergang sitzen, mit den Zehen im Sand spielen und glücklich sein werden, zogen wir Ende Januar mit unserem Reisemobil los. Um nach einem Jahr, in dem das Reisen zu kurz gekommen war, und die Enge des ganz normalen Alltagswahnsinns allzu sehr zu drücken drohte, wieder den Duft der grenzenlosen Freiheit und der grossen, weiten Welt zu spüren.

Was macht Ihr eigentlich so lange auf Reisen?

Kurz vor unserer Reise fragte mich unser Nachbar ganz erstaunt: »Was macht Ihr denn 3 Monate lang so weit weg auf Reisen?« So als meinte er eigentlich: »Ist das nicht total langweilig, wenn man den ganzen Tag nichts zu tun hat?«
Ich gebe ehrlich zu, dass er mich mit dieser Frage ein wenig auf dem falschen Fuss erwischt hatte. Denn völlig perplex musste ich selbst kurz darüber nachdenken, was wir auf Reisen denn immer so machen. »Leben!«, wäre vermutlich die einfachste und treffende Antwort gewesen. Denn genau das machen wir auch auf Reisen. Stattdessen versuchte ich, allerlei Aktivitäten aufzuzählen wie Fotografieren, Wandern, Schreiben, Zeichnen, die wir eben auf unseren Reisen neben dem Fahren und den Dingen des Alltags so tun. Stirnrunzelnd blickte er mich an und dachte vermutlich: »Aber das könnt Ihr doch zuhause auch machen.«, sagte jedoch nichts mehr.

Dieser kleine Dialog begleitete mich nun seit Beginn unserer Reise, denn es handelt sich tatsächlich um eine berechtigte Frage. Auch wenn ich im ersten Moment ein wenig brüskiert erschien und am liebsten geantwortet hätte: »Wir müssen manchmal verreisen, um uns zuhause nicht immer dafür rechtfertigen zu müssen.« Aber da ich ein ein höflicher Mensch bin und jenen Nachbarn sehr schätze, behielt ich diese Antwort für mich. Hätte sie doch nur gezeigt, dass er einen Punkt getroffen hat, den ich selbst schon oft durchdacht hatte. Weshalb reisen wir eigentlich so, wie wir reisen? Und wie soll man das jemandem erklären, der so noch nie gereist ist?

Eine beinahe philosophische Frage, deren Antwort ich auf dieser Reise ein wenig näher zu kommen versuchte. Wobei mir das Leben selbst einmal mehr zu Hilfe kam.

Der Weg ist das Ziel

Auf unserem Weg nach Marokko merkten wir bereits in Südfrankreich, dass wir entgegen früherer Reisen keine Eile hatten, das geplante Ziel so schnell wie möglich zu erreichen. Wir bummelten regelrecht durch die frühlingshafte Provence und genossen dort tagelang neu entdeckte Plätzchen im hügeligen Hinterland der provencalischen Alpen. Von dort einen kleinen Abstecher in die Camargue, wo Anfang Februar die Uhren ebenfalls langsamer gehen, und wir den Traumstand von Saintes-Maries-de-la Mer beinahe ganz allein für uns hatten.

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Herr Monet an seinem 13. Geburtstag in der Camargue.

Frei nach dem Motto: »Der Weg ist das Ziel« entdeckten wir auch in Spanien mit viel Zeit einige neue Plätze und verweilten mehrere Tage an alt bekannten Seelenplätzchen, wo es an einsamen Stränden und in kleinen, beinahe menschenleeren Fischerdörfchen jedes Mal wieder leise »hach« macht in der Seele.

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Sonnenuntergang im »wilden Westen« des spanischen El Terron.

Beinahe konnte man diesmal den Eindruck bekommen, dass wir immer langsamer reisten, je näher wir unserem ersten grossen Etappenziel kamen, der südspanischen Kleinstadt Tarifa, von wo aus wir mit der Fähre nach Marokko übersetzen wollten.

Als wir schliesslich dort im Hippie-und Surferparadies angekommen waren, beschlossen wir, auch hier erst einmal ein paar Tage zu verweilen. Und das freie, tolerante Leben unter all den verschiedenen Hippies und Reisenden mit ihren ebenfalls friedfertigen Hunden zu geniessen.

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»Love & Peace« am Hippiestrand von Tarifa.

Unabhängig voneinander hatten wir offensichtlich das Bedürfnis, auch in Tarifa nochmals inne zu halten, bevor wir die Strasse von Gibraltar überquerten, um den Fuss auf afrikanischen Boden und damit in eine komplett andere Welt zu setzen.

Wie oft standen wir hier schon am Strand mit sehnsüchtigem Blick auf die Hügel Marokkos, die man mit blossem Auge dort drüben sehen kann. So nah und doch so fern…

Dieses Mal beschlich mich jedoch nicht dieselbe Sehnsucht wie früher, unbedingt dort hinüber zu gelangen auf der Suche nach dem ultimativen Abenteuer. Im Gegenteil, die Aussage eines unserer Freunde fiel mir ein: »Erwarte nicht zu viel, damit Du nicht enttäuscht wirst«. Und tatsächlich hatte ich bereits zuhause sehr viele Erwartungen in diese Marokko Reise gesetzt. Hatte vor meinem geistigen Auge bereits gesehen, wie ich in der Weite und Einsamkeit der marokkanischen Wüste befreit aufatmen kann und der vermeintlichen heimatlichen Enge endlich endgültig entfliehen…und glücklich sein.

Wo bitte geht’s zum Glück?

Und nun stand ich hier so kurz vor diesem Ziel und zweifelte, ob der Sprung auf den anderen Kontinent wohl das erwünschte Gefühl bringen würde. Denn mit dem Glück und den Erwartungen ist es so eine Sache. Schraubt man sie allzu hoch und strebt sie bewusst an, können sie zwangsläufig nur enttäuscht werden oder entgleiten einem. 

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Meine zwei Lieblingshippies in Tarifa.

Ohne es zu wissen, gingen meinem Mann wohl ähnliche Gedanken durch den Kopf, während wir ein paar Tage am Strand von Tarifa verbrachten, und keiner von uns wirklich Anstalten machte, sich um die Fährtickets zu kümmern.

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Unendlicher Kiter Strand am südlichsten Ende Spaniens.

Als ich eines Nachmittags mit unserem Hund auf einer Düne am Strand Tarifa’s sass, den Kite Surfern zusah und nebenbei ganz unbewusst mit den Zehen im Sand spielte, spürte ich es plötzlich, völlig ungeplant und wie aus dem Nichts. Dieses unsagbare Glücksgefühl, diesen Moment, in dem die Seele aus vollstem Herzen ein leises »hach« seufzt. Und ich dachte darüber nach, ob Glück wohl noch zu steigern sei.
Ob man denn noch glücklicher sein kann, wenn man im Sand einer marokkanischen Düne sitzt, tausend Kilometer entfernt. Und kam zu dem Schluss, dass es vermutlich nicht so sein wird.
Leise lächelnd ging ich zu unserem Reisemobil zurück, wo mich mein Mann bereits mit der Frage empfing, ob ich wirklich unbedingt nach Marokko reisen möchte, wo es doch auch hier so schön und friedlich ist?
Nochmals tausende Kilometer fahren, um dort eigentlich was zu finden? Glück hoch zehn?

Ironie des Schicksals und des Lebens, fanden wir das in Afrika vermutete Glücksgefühl bereits »Jenseits von Afrika«, nämlich am Strand von Tarifa.
Wo unsere Nachbarn auf dem Hippiestellplatz am nächsten Morgen auch noch zufällig eine der Schlüsselszenen aus dem gleichnamigen Film für uns inszenierten, als er seiner Frau draussen mit einem Wasserkrug liebevoll die Haare wusch. »Robert Redford und Meryl Streep« als glückliche Hippies in Echtzeit, direkt neben uns. Lächelnd stellten wir einmal mehr fest, dass das Leben einfach immer wieder die besten Geschichten schreibt …

Und mit einem Mal war mir wieder klar, wieso wir unabhängig mit einem autarken Expeditionsmobil unterwegs sind und nicht pauschal, all-inclusive oder in komfortablen Hotels Wellness Ferien machen. Nämlich deshalb, weil uns jeder Tag unterwegs wieder mit grossen oder kleinen Geschichten überrascht, und wir täglich neu entscheiden können, wohin die Reise gehen soll. Dabei auf unsere Stimmung, unser Bauchgefühl, das Wetter, die Umgebung oder »das Leben« vertrauend. Die absolute Freiheit, rechts, links oder geradeaus weiterfahren zu können mit der einzigen Konsequenz, für das Ergebnis der Entscheidung ganz allein verantwortlich zu sein und keinem anderen die Schuld oder das Lob dafür zu erteilen. Freiheit und Eigenverantwortung sind die Motivation für unsere Art zu reisen. Eigentlich die Attribute, die sich doch viele auch für ihr normales Leben wünschen würden, oder? Und die doch nur so wenige umzusetzen verstehen.

Portugal statt Afrika

So beschlossen wir, die restlichen zwei Reisemonate mit viel Muße in Frankreich, Spanien und Portugal zu verbringen. Und es ab nun wieder dem Leben und unserer Intuition zu überlassen, wohin sie uns führen, und wann sie uns die begehrten Glücksgefühle bescheren werden. Denn dass diese Glücksmomente kein Dauerzustand sind, sondern ganz besondere und seltene, die man auch entsprechend wertschätzen sollte, das war uns schon lange bewusst.

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Frühling in Portugal im Februar.

Portugal, das Land vor dem ich vor fünf Jahren noch so viel Respekt hatte, weil ich kein einziges Wort Portugiesisch sprach oder verstand. Und das mich damals lehrte, dass es darauf gar nicht ankommt.

Denn in einem kleinen Tante-Emma-Laden irgendwo in der Einöde des südlichen Alentejo im verlassenen Minen Dörfchen Mina de Sao Domingos, wo ich Gemüse und Obst kaufen wollte, sprach die Inhaberin nur Portugiesisch. »Oh je«, dachte ich und lächelte sie ein wenig unsicher und hilflos an. Sie lächelte offen und breit zurück, und das Eis war gebrochen. Mit Gesten, Mimik und viel Lachen machte ich ihr verständlich, dass ich Orangen, Tomaten und Salat möchte. Und mit einem abgebrochenen Bleistift schrieb sie mir auf einen Fresszettel , welchen Betrag ich dafür bezahlen solle. Ich, froh darüber, dass ich meine Produkte bekam, und sie froh, ein wenig Umsatz zu machen, verabschiedeten wir uns beide glücklich lächelnd voneinander. Ohne viele Worte. Dafür mit einem herzlichen Winken zum Abschied.

Neudeutsch würde man sagen, eine klassische win-win-Situation. Es war nicht mein letzter Einkauf in diesem kleinen, charmanten Laden, der mit allen wichtigen Dingen des täglichen Lebens vollgestopft war. Und nach ein paar Tagen waren wir bereits so vertraut miteinander, ohne viele Worte gemacht zu haben, dass sie mir sogar Kredit gewährte bis zum nächsten Tag, als ich einmal mit einen zu grossen Schein bezahlten wollte, den sie momentan nicht wechseln konnte.

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Mit einem Lächeln und viel Mimik funktioniert Kommunikation überall auf der Welt.

Auch dies eine Erfahrung auf Reisen, die wir nicht mehr missen möchten. Oft braucht es keine vielen Worte, um sich mit freundlichen, offenen Menschen gut zu verstehen und bereichernde Begegnungen zu haben. Vor allem für mich als Sprachliebhaber und »Quasselstrippe vom Dienst« eine ganz erstaunliche Erkenntnis.
Oft hat man sogar eher das Gefühl, je mehr gesprochen wird, desto mehr Missverständnisse entstehen zwischen den Menschen. Oder wie der Fuchs in Antoine de Saint-Exupéry’s Buch »Der kleine Prinz« so weise sagt:

»Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse… man sieht nur mit dem Herzen gut.«

So lernt man auf solchen Reisen auch vielfach das Schweigen. Und die wortlose Bewunderung schöner Landschaften und Tiere, eindrucksvoller Orte oder Gebäude sowie die stille Übereinstimmung mit anderen Menschen. Eine andere Form von Glück.

Das Leben ist eine Pralinenschachtel

Am Ende ist das individuelle Reisen mit dem Expeditionsmobil ein bisschen wie das Leben, und wie Tom Hanks im Film »Forest Gump«, so treffend formulierte:

»Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel – Du weisst nie, was Du bekommst«.

Aber im Leben wie beim Reisen liegt es doch immer auch ein wenig an Dir, welche »Praline« Du Dir heraus pickst. Die knallbunten, welche ein schnelles, süsses Vergnügen versprechen, an den Zähnen kleben und später noch lange im Hals kratzen. Oder die in Goldfolie verpackten, die ihren Inhalt geheimnisvoll verstecken und somit ein Risiko ebenso wie ein Abenteuer bergen könnten. Oder bevorzugst Du die bittersüssen dunklen Truffes, bei denen Du sicher weisst, dass sie nach der ersten Bitterheit einen zarten, langen Schmelz auf Deiner Zunge hinterlassen werden? So oder so, bleibt es immer eine kleine Überraschung, was Dir die Pralinenschachtel des Lebens oder der Reise anbieten wird, und was Du davon nimmst und daraus machst…

Sicher ist nur eins: Du kannst Deine Glücksmomente nicht planen und schon gar nicht erzwingen. Sie sind so flüchtig und so unberechenbar wie das Leben selbst. Und finden wirst Du sie nur dann, wenn Du am wenigsten damit rechnest und dort, wo Du ganz sicher nicht danach suchst.

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Es gibt sie noch, die einsamen, geheimen Glücks-Orte.

Wie zum Beispiel an einem einsamen portugiesischen Stausee, wo wir seit Tagen keiner anderen Menschenseele begegnet sind, und ich in Ruhe diesen, meinen Gedanken nachhängen kann. Umgeben von wilder Natur auf den umliegenden Hügeln. Blühender Lavendel, würzig duftende Rosmarinbüsche und zarte, weisse Blüten der Zistrosen, die morgens ganz verknittert und zerbrechlich, wie feines Seidenpapier aus ihren Knospen schlüpfen.

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Die zarte Zistrose am frühen Morgen, wenn sie der Sonne entgegen blickt und von Bienen besucht wird.

Nur das Geräusch eifrig summender Bienen im Ohr, die trunken vor Nektar von Blüte zu Blüte torkeln. Und das Planschen der Fische im See, die nach Mücken schnappen.

Und wieder einmal macht es ganz leise »hach«…

Warum reisen wir also so, und was tun wir unterwegs?

Um solche unglaublich friedlichen Orte zu finden, wo wir fern der (oft hausgemachten) Enge sozialer Strukturen und Zwänge in der Ruhe und Schönheit der Natur wieder ein Stückchen weit zu uns selbst finden. Wieder lernen, unserem Bauchgefühl und unserer Intuition zu vertrauen. Keine Rechenschaft ablegen müssen und wollen. Und unsere Leidenschaften und Talente wieder entdecken, die leider oft im Alltag zu Hause ein wenig zu kurz kommen.

So kann Herr Monet hier nach Herzenslust frei und ohne Leine in den umliegenden Büschen und Hügeln interessanten Gerüchen nachspüren und im See baden, so oft er will.

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Siehst Du das Lächeln auf Monet’s Gesicht?

Robert zeichnet und malt mit Muße und viel Zeit, fotografiert und denkt über dies und jenes nach.

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Der Fotograf bei der Arbeit…

Während ich am See sitzend oder über die Hügel wandernd über das Leben und das Reisen und so manch Anderes philosophiere und endlich auch wieder fotografiere und schreibe…

…und wo wir alle Drei gemeinsam in der nächtlichen Dunkelheit des Alentejos ehrfürchtig einen phantastischen Sternenhimmel betrachten, von dem uns ab und zu eine Sternschnuppe die Erfüllung eines Wunsches in Aussicht stellt…

…und zwar jenseits von Afrika, irgendwo im Nirgendwo des südlichen Portugals, wohin uns das Leben dieses Mal geführt hat, um uns wieder ein bisschen näher zu uns selbst zu führen.

So gesehen mag dieses unabhängige, langsame und lange Reisen für uns eine Art der Meditation sein. Oder ganz einfach ein wichtiger Teil unseres glücklichen Lebens…

nurMut…hinter’m Horizont gehts weiter…immer…und manchmal ist es auch ganz egal, wohin.

6 Kommentare zu Jenseits von Afrika – Reisen ist wie das Leben

  1. ralf-peter gawin // 19/03/2020 um 7:56 // Antworten

    Ihr Lieben auf Reise,

    ich habe eben gelesen, dass auch Portugal den Ausnahmezustand verhängt hat. Seid Ihr schon auf Heimreise oder gar zurück in der Schweiz ?

    Ich könnte nun mein neues Wohnmobil beim Händler abholen, aber ……

    Bleibt gesund !
    liebe Grüße
    Ralf-Peter

    • Lieber Ralf-Peter,
      wir sind inzwischen gesund und heil zuhause angekommen. Danke der Nachfrage! War eine spannende Heimreise in diesen schwierigen Zeiten, aber wenn man alle kommunizierten Vorsichtsmaßnahmen einhält, kommt man gut durch. Schade, daß Du Dein neues Mobil nicht gleich einweihen kannst. Wollen wir mal für die ganze Welt hoffen, daß dieser Alptraum bald vorüber sein wird. Bis dahin wünschen wir Dir trotzdem eine gute Zeit und pass gut auf Dich auf. Liebe Grüsse Petra & Robert mit Herrn Monet

  2. Vielen lieben Dank für diesen tollen Bericht und die vielen Inspirationen. Jetzt müssen wir Sie nur noch umsetzen, aber wir fahren eh nach dem Motto „der Weg ist das Ziel“.
    Liebe Grüße
    Peter

  3. ralf-peter gawin // 24/02/2020 um 9:29 // Antworten

    Liebe Petra, lieber Robert,

    es macht wieder Spaß Euch auf Euren Reisewegen zu folgen. Ich kann dieses Gefühl soooo gut nachvollziehen: Sich nicht einem Zwang hingeben, sondern seiner Intuition zu folgen.

    Ich wünsche Euch noch wunderbare Tage auf der iberischen Halbinsel und einen genussvollen Heimweg durch Südfrankreich.

    bis bald
    Euer Ralf-Peter

    PS: und krault das Geburtstagskind M.Monet bitte von mir ; )

  4. Katrin Helmecke // 24/02/2020 um 1:34 // Antworten

    Liebe Petra,
    Danke für diesen wundervollen Beitrag. Wieder einmal sehr inspirierend.

    Ganz liebe Grüße,
    Katrin

  5. Sehr schöner Bericht, bitte weiter so.
    Ich freue mich für euch , dass euer Hund mit 13 Jahren noch so fit ist.
    Noch viele Jahre für euch zusammen.

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