Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Was hat eine rote Vespa mit einer Packung Toastbrot zu tun?

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Rührende Weihnachtsgeschichte –  ja oder nein?

Du kennst sicherlich die zahlreichen rührenden Geschichten, die immer pünktlich zu Weihnachten oder Silvester im Fernsehen oder Kino laufen. In denen Menschen just an den Feiertagen auf nette andere Menschen treffen, die sich an Heiligabend Zeit nehmen, Ihnen etwas schenken oder einfach ein bisschen menschliche Nähe anbieten…

„Oh, nein, wirst du jetzt vielleicht denken, wie kitschig!! Nicht noch so eine rührselige Geschichte“… . Oder vielleicht: „Ja, bitte mehr davon! Ich hol mal eben eine Familienpackung Taschentücher und eine Dose Kekse…und dann erzähl bitte weiter…!“

Wie Du Dich auch immer entscheiden magst. Ich kann nur wie so oft sagen: „Das Leben erzählt die besten Geschichten, und lässt uns immer wieder darin mitspielen.“ Und dies ist so eine…und ja, sie hat sich an Weihnachten genau so abgespielt :

Es waren einmal…

…zwei Menschen und ein Hund. Die dem Weihnachts- und Silvesterrummel seit einiger Zeit schon bewusst aus dem Wege zu gehen versuchen, indem sie über die Feiertage mit ihrem Wohnmobil verreisen. So auch vor ein paar Jahren wieder. Als wir beschlossen, Weihnachten am Fusse der Dolomiten zu verbringen. Geplant, getan.

In Sexten, hinter dem Drei Zinnen Massiv fanden wir einen romantisch verschneiten Platz inmitten von Wäldern, an einem munter plätschernden Bächlein, gesäumt von hunderten von Eiszapfen. Die wie Brillanten in der Sonne mit den Schneekristallen um die Wette glitzerten. Umgeben von den wild gezackten, Puder bezuckerten Gipfeln der Dolomiten, fanden wir uns hier in einer wunderschönen Winter Wonderland Natur wieder. Wo Du hinter jeder Waldbiegung mit dem Wimpernschlag von Bambi oder mit Rudi Rednose und seinem glockenklingenden Schlitten rechnen musst. Du siehst, auch ich für meinen Teil komme nicht ganz aus ohne ein wenig „Weihnachts-Kitsch“.

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Wir waren also angekommen an unserem damaligen „Weihnachtsplätzchen“ und erkundeten am frühen Nachmittag des 24. Dezember, warm eingemummelt, zu Fuss die Umgebung.

Ein Hund kommt selten alleine!

Unser Hund, Monsieur Monet, begeisterter Schneefan seines Zeichens, schwanzwedelnd immer mit der Nase im Schnee vorneweg. Als wir nach einem ca. zweistündigen Waldspaziergang durch die sonnendurchflutete Winterlandschaft zurück zu unserem „Koffer“ gingen, traf Herr Monet, wie so oft auf unseren Reisen, einen vierbeinigen Kumpel. Doppelt so gross wie er, mit kohlrabenschwarzem, glänzendem Fell und derselben Begeisterung für Schnee und Herumtoben. Die beiden Hunde spielten also ausser Rand und Band miteinander im weissen Pulver, und wir schauten zu. Bis der schwarze Hund unserem zu stürmisch wurde. Und das Treiben ein jähes Ende fand. Weil Herr Monet den grösseren, aber jüngeren Hund „auf seinen Platz verwies“, mal eben kurz auf den Rücken legte und leicht zwickte. Peinlich für jeden Hundebesitzer, aber leider nicht immer zu vermeiden. Zum Glück glimpflich abgelaufen! Mit roten Ohren entschuldigten wir uns. Und kamen so ins Plaudern.

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Dabei lernten wir ganz unverhofft eine interessante und mutige Frau kennen. Die am 24.12. ihre erste Nacht in ihrem neu erstanden kleinen Wohnmobil, einem gebrauchten, gemütlich  ausgebauten VW Bus, hier in den winterlichen Dolomiten verbringen wollte.

Aussteigen für Anfänger…

Sie erzählte uns, dass sie am Anfang ihrer geplanten Europareise stehe. Und hier und heute ihre erste Etappe sei, seit sie mit ihrem Hund Fridtjof und dem VW Bus am Morgen von ihrer Heimat aus gestartet war.

Nach einer schwierigen Zeit im letzten Jahr in Deutschland hatte sie beschlossen, sich eine lange Auszeit zu gönnen.  Ihr Hab und Gut zu verkaufen. Um damit den gebrauchten VW Bus und die Reise zu finanzieren. Und, wie sie uns weiter erklärte, nach der Reise irgendwo in Europa eine neue Heimat für sich und ihren Hund zu finden. Einzig eine Kiste Weihnachtsschmuck, von dem ihr Herz sich nicht trennen konnte, verblieb bei Freunden deponiert in Deutschland.

Wir waren wohl die ersten anderen „Reisenden“, die sie auf ihrem beginnenden Abenteuer traf.  Das sie von Norditalien in Richtung Slowenien, nach Kroatien, Griechenland, ganz Südeuropa und dann im Sommer und Herbst nach Grossbritannien und Nordeuropa führen sollte. Sichtlich beeindruckt von ihrem „Einfrau-mit-Hund-Unternehmen quer durch Europa“ lauschten wir gebannt eine ganze Weile ihrem Plan.

Mein Mann gab ihr noch einige Tipps bezüglich ihres jüngst erstandenen Campingbusses. Da sie diesen, wie sich herausstellte, technisch noch nicht besonders gut kannte.

„Ach, der hat sogar einen Frischwassertank? Wie praktisch!“

Einen Namen hatte sie ihm aber bereits gegeben, ihrem neuen, mobilen Zuhause für das nächste Jahr: Kennst Du den mutigsten Zwerg des Dritten Zeitalters aus dem Buch „Der Herr der Ringe“?

„GIMLI“

Ein guter Name für einen kompakten, kleinen VW Bus, der mit seiner Fahrerin ein Jahr lang Europa erobern soll.

Nach weiteren nützlichen Tipps, reizvollen Reiseziel Anregungen und einigen lustigen Anekdoten verabschiedeten wir uns nach einer Stunde herzlich von Birgit und wünschten den „Dreien“ viel Glück auf ihrer ersten gemeinsamen Tour.

Weihnachten – das Fest der Nächstenliebe

Zurück in unserem kuschelig warmen „Koffer“ unterhielten wir uns bei einer Tasse Tee noch lange über dieses eindrucksvolle Wagnis. Einen ganzen Lebensabschnitt und alles Materielle  hinter sich zu lassen, eine lange Reise alleine vor sich zu wissen, um dann irgendwo ein neues Leben zu beginnen.

Irgendwie liess uns dieses zufällige Zusammentreffen am Nachmittag des Heiligabend nicht mehr los, Deshalb beschlossen wir, abends nochmals bei Birgit vorbei zu schauen. Wo Ihr „Gimli“ stand, wussten wir. Was sie für den Heiligen Abend geplant hatte, allerdings nicht. Ob wir sie überhaupt antreffen würden? Oder vielleicht irgendwie stören? Wussten wir auch nicht. Egal.

Da wir normalerweise um „Weihnachts-Geschenke“ einen grossen Bogen machen, hatten wir irgendwie kein geeignetes kleines Präsent an Bord. Mit leeren Händen wollten wir aber auch nicht los… Was tun? Wir rätselten über diese oder jene Kleinigkeit…“Eine Weinflasche?“ – „Zu banal!“…“Ein paar Plätzchen?“ – „Keine schöne Verpackung zur Hand!“…“Ein Kauknochen für den Hund?“ – „Doof, und Birgit schaut zu, oder was?“… Wir schauten uns in unserem Wohnmobil um.

Und fast zeitgleich blieb unser Blick an der gegenüberliegenden Wand hängen. Dort, wo seit Anbeginn unserer „Koffer“ Reisen ein kleines quadratisches Bild hing. Das ich vor Jahren einmal in einem kleinen Geschäft in Appenzell entdeckt hatte, damit es seinen Platz an der Wand unseres Reisemobils fand : Ein Gemäldedruck einer knallroten Vespa vor einer gelben Hauswand mit Pistazien grünem Fensterladen. Eigentlich eher ein Sommer- als ein Wintermotiv. Auf jeden Fall aber ein fröhliches Bild, das Lust aufs Reisen und südliche Gefilde verbreitet.

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Vorsichtig lösten wir also unseren gut befestigten Wandtalisman ab. Geschenkpapier hatten wir leider auch nicht an Bord. Eine schlichte, braune Papiertüte musste stattdessen herhalten. Schnell die warmen Jacken, Bommelmützen, Handschuhe und dicke Stiefel angezogen. Herrn Monet an die Leine genommen. Und raus in die verschneite Winterlandschaft. Vorbei an den anderen Reisemobilen, in denen kleine, bunte Weihnachtsbäume blinkten, erwartungsvolle Gesichter um die Tische sassen und überall gemütliches Feiertagslicht nach draussen auf die weissen Wege schimmerte.

Brrr…es war klirrend kalt, eine schmale Mondsichel leuchtete am sternenklaren Himmel und unser Atem drohte fast zu gefrieren.  Kaum ein Mensch begegnete uns auf dem weitläufigen Gelände, an dessen einem Ende wir mit unserem “Koffer“, und am anderen Ende Birgit mit ihrem „Gimli“ standen.

Überraschung: Merry Christmas!

Gespannt stapften wir durch den Schnee. Aufgeregt fragte ich meinen Mann: „Meinst Du, sie ist überhaupt „zuhause“? Er zuckte lautlos mit den Schultern, woher sollte er es auch wissen?

Als wir um die Ecke bogen, schien uns aus „Gimlis“ Fenstern bereits ein gemütliches, warmes Licht entgegen. Wir schienen Glück zu haben und klopften an die Tür. Ein kurzes Bellen, und nach einiger Zeit gespannten Wartens öffnete sich die Bustür einen kleinen Spalt. Wir sahen ein grosses, überraschtes Auge hervor gucken. Als Birgit uns schliesslich unter unseren dicken Wollmützen erkannt hatte, riss sie dir Tür ganz auf und strahlte uns ungläubig mit geröteten Wangen an. Zunächst war sie sprachlos. Und auf einmal waren auch wir ein bisschen verlegen.

Bis ich Birgit ein herzliches

„Merry Christmas“ 

entgegen rief . Und Robert ihr unser kleines Bild in die Hand drückte mit den Worten: „Wir haben hier ein kleines Präsent für Dich“.

„Willkommen im Club der Reisemobil Reisenden!“ 

Selten sahen wir jemanden so gerührt, wie Birgit in diesem Moment. Sie war platt und rang sichtlich nach Worten. Umarmte uns herzlich mit glasigen Augen und drückte uns fest an sich. Als die Worte sich schliesslich wieder ihren Weg bahnten, bedankte sie sich überschwänglich und holte eine Flasche Weisswein aus dem warmen Bauch von „Gimli“. Dazu drei Pappbecher, mit denen wir vor ihrem Reisebus in der klirrenden Dezembernacht im Schnee auf Weihnachten anstiessen. Umgeben von glitzerndem Pulverschnee, schneebedeckten Gipfeln und dunklen Tannen, vor dem von innen leuchtenden „Gimli“  stehend, vergassen wir die winterliche Kälte und die Zeit, erzählten lachten und tranken.

Einen solchen Heiligen Abend hatten auch wir noch nie erlebt. Mit soviel Improvisation, herzlicher Freude und gelungener Überraschung. Als es uns allen nach über einer Stunde in eisiger Nacht frisch wurde, schickten wir Birgit wieder in ihre gemütliche warme Höhle zu ihrem Fridtjof zurück. Verabschieden durften wir uns aber erst, nachdem wir unsere E-Mail Adresse hinten auf dem Bild hinterlassen hatten.

Nochmaliges herzliches Umarmen und Drücken mit unseren besten Wünschen. Dann verschwanden wir wieder in der Dunkelheit der heiligen Nacht. Selbst glücklich darüber, einen anderen Menschen so unverhofft auch ein bisschen glücklich gemacht zu haben, stapften wir zufrieden durch den knirschenden Schnee zurück zu unserem „Koffer“. Vorbei an den festlich geschmückten Weihnachtsbäumen einiger Wohnmobil Besitzer, wo hie und da ein musikalisches „Stille Nacht…“ aus einem gekippten Fenster an unser Ohr drang.

Als wie am ersten Weihnachtstag morgens auf unserer Hunde Gassirunde an „Gimlis“ Stellplatz vorbei kamen, war dieser bereits leer. Das Reisefieber hatte Birgit wohl gepackt, die vielen unbekannten Ziele warteten auf ihre Entdeckung. Sie war weitergereist und wir waren gespannt, ob und wann wir ein Lebenszeichen von ihr erhalten würden…

Du findest, das ist ein schönes Ende für eine Weihnachtsgeschichte?

Fände ich auch, wenn es tatsächlich das Ende gewesen wäre…

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Ein Jahr geht so schnell vorbei!

Wie so oft verging die Zeit im neuen Jahr sehr schnell, aber wir hörten nichts von unserer „Gimli“ Reisenden. Ab und zu, wenn wir selbst auf Reisen waren, fragten wir uns, wie es ihr wohl ergangen sein mag. Natürlich dachten wir auch an Heiligabend des Folgejahres an sie. Dieses Mal im „Koffer“ sitzend an der Ostsee:

„Mensch, was Birgit wohl heute Abend macht und wo sie wohl inzwischen gelandet ist?“

Aber leider keine E-Mail und keine Nachricht….und wir konnten uns nicht melden, da wir keine Adresse von ihr hatten.

Als ich dann am Silvester Morgen in Travemünde meinen PC öffnete, traute ich meinen Augen nicht: da ploppte am letzten Tag des Jahres plötzlich eine E-Mail von Birgit auf meinem Bildschirm auf.

Nach über einem Jahr endlich ein Lebenszeichen!

Das muss man ihr lassen: sie hat wirklich Sinn für überraschende Auftritte an besonderem Datum. Hocherfreut öffnete ich die Nachricht sofort, fand einen langen Text mit drei Bildanhängen und begann gespannt zu lesen.

Nun bekam ich glasige Augen mit jedem Satz, den ich las. Denn einmal mehr schaffte sie es, mich mit ihrer Art und ihrem Wesen zu berühren. Und erst Recht mit der Geschichte, die sie uns erzählte:

Was war inzwischen passiert?

Birgit hatte unser Bild noch am Heilgen Abend vor einem Jahr gleich als „gutes Omen zum Start Ihrer Reise“ in ihrem „Gimli“ an die Wand gehängt. Und tatsächlich hatte Ihr unsere rote Vespa wohl Glück gebracht. Denn sie reiste ganz ohne Probleme quer durch Europa, lernte viele nette Menschen, wunderschöne Landschaften und die verschiedensten Lebenskonzepte und  Betrachtungsweisen kennen. Sie hatte wohl sehr viele positive Erlebnisse und machte wichtige Erfahrungen. Ihren Plan, ein Jahr alleine mit ihrem Hund im VW Bus Europa zu bereisen, und damit für sich selbst viele Erkenntnisse zu gewinnen, hat sie erfolgreich in die Tat umgesetzt. Und nicht ein bisschen bereut.  „Gimli“ hat sie nicht im Stich gelassen und sie sicher durch die Lande begleitet.

Als sie schliesslich nach einem Jahr in Schweden angekommen war. Wo sie sich eigentlich ursprünglich niederlassen und neu starten wollte. Gefielen ihr Land und Leute nicht gut genug, um dort tatsächlich ihr neues Leben anzusiedeln. Ein bisschen traurig und enttäuscht zog sie durch das Land. Und beschloss, in Ruhe über ein anderes endgültiges Ziel in Europa nachzudenken.

Da es sich hungrig nicht gut denken lässt, und die Vorräte zur Neige gegangen waren. Beschloss Birgit, sich zunächst etwas zu essen zu kaufen. An sich eine alltägliche, banale Tätigkeit, über die man normalerweise nicht allzu viele Worte verliert.

Und hier schliesst sich wieder der Kreis.

Birgit durchstöberte also den schwedischen Supermarkt auf der Suche nach Toastbrot. Als sie endlich ein schier  endlos langes Regal voller Toastbrote gefunden hatte, blieb sie plötzlich wie angewurzelt stehen. Putzte erst ihre Brille, rieb sich dann die Augen und wagte einen zweiten Blick:

„MEINE VESPA!“

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Von einer original schwedischen Toastbrot Packung blinzelte ihr die wohlbekannte italienische rote Vespa vor dem Haus mit den Pistazien grünen Fensterläden entgegen.
Dasselbe Bild, das mit ihr im „Gimli“ quer durch Europa gereist war, nachdem es uns jahrelang begleitet hatte.

„Wenn das kein Zeichen ist?“,

dachte Birgit  und beschloss in diesem Moment Folgendes:

„Mit der roten Vespa an der Wand begann vor über einem Jahr am Heiligabend in den Dolomiten meine grosse Reise. Und mit eben dieser Vespa auf dem Toastbrot soll sie nun nach einem Jahr auch enden.“ 

Aber nicht in Schweden. Sondern in England, an dessen Land und Leute sie auf Ihrer Reise ihr Herz verloren hat. Um dort ihr neues Leben in Cornwall zu beginnen.

Und was passierte dann?

Ob sie noch in England ist und was dort weiter passierte? Keine Ahnung…aber das würde ich genauso gerne erfahren wie Du.

Und da Weihnachten wieder vor der Türe steht, habe ich ihr dieses Mal eine E-Mail geschrieben, um zu fragen, wie es ihr und Fridtjof geht. Prompt bekam ich die Antwort:

„Gut! Viel passiert inzwischen, und die ausführliche Antwort folgt“…

Auf diese Antwort warte ich nun immer noch gespannt…ist ja schliesslich noch nicht Heiligabend und auch noch nicht Silvester..und wir wollen doch die Tradition nicht unterbrechen…

Zum vorläufigen Schluss möchte ich aber gerne noch eine Stelle aus Birgits Silvester E-Mail von damals zitieren, ihren Wunsch für uns alle:

„ Dass wir lernen oder nicht verlernen, den Augenblick zu erkennen und ihn festzuhalten, und sei er noch so kurz! Ja, ich finde, es sind genau die Augenblicke und Momente, die unser Leben so schön bunt erscheinen lassen – wie eine rote Vespa…“

nurMut..geniesse den Augenblick und eine schöne Advents- und Weihnachtszeit. Petra

 

Welches waren Deine besonderen Momente an Weihnachten oder Silvester? Oder welche mutigen Menschen hast Du auf Reisen getroffen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben?

Erzähl doch mal und hinterlasse Deinen Kommentar…

8 Kommentare zu Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

  1. Eine wirklich ganz andere Weihnachtsgeschichte, liebe Petra. Aber die besten Geschichten schreibt eben das Leben mit all seinen Überraschungen. Man muss den Augenblick nur als wertvoll ansehen, dann ist er es auch! Da ich euch beide kenne, habe ich die Geschichte direkt vor mir gesehen und geschmunzelt…
    Ich bin gespannt, wie es Birgit ergangen ist.
    Euch wünsche ich wieder eine gute Jahreswechselreise mit vielen Erlebnissen. Aber theoretisch ist ja jeder Tag ein Erlebnis, man muss ihn nur als solches empfinden.
    Herzliche Grüße
    Beate und Jürgen

  2. Hallo Petra und Robert
    Eine Weihnachtsgeschichte so in Echtzeit zu erleben, wie du sie geschildert hast,kann man anscheinend nur Erleben, wenn man wie ihr den(nur) Mut hat die Weihnachtstage fern der Heimat am Ostseestrand zu feiern.
    Über deine Geschichte haben wir uns sehr gefreut.

  3. Liebe Petra,
    eine sehr schöne Geschichte. Glasige Augen hatte ich auch 😉
    Ich wünsche dir, Robert und Monet eine schöne Weihnachtszeit. Mit Sicherheit habt ihr euch auch dieses Jahr ein schönes Ziel Ausgesucht! Ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Augsburg

    • Liebe Vesna, herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Auch Dir und Deiner Familie schöne Weihnachten & ein gesundes, glückliches Neues Jahr 2016! In dem ich Dir hier wieder schöne Geschichten verspreche…Liebe Grüsse Petra

  4. Kreitmayr Kurt // 05/12/2015 um 13:33 // Antworten

    Hallo Petra. Wirklich eine berührende Geschichte, die man sich gar nicht ausdenken kann, sondern die das Leben schreibt.
    Ja, es gibt sie – diese Momente, die sich dann selbständig machen, und noch lange begleiten.
    Aber wieviele dieser Momente registrieren wir nicht mehr, weil – wir dies tun wollen, dies tun müssen ….
    Wie hast du in einem deiner Blogs so schön gesagt: Wenn der Chinese sitzt, dann sitzt er.
    Dieser Spruch begleitet mich seither.
    Und durch dein „NurMut“ habe ich damals den Mut gefunden meinen Hymer zu kaufen. Allen Widrigkeiten zum Trotz. Und er ist eine Bereicherung in unserem Familienleben.
    Ich danke dir für den Mut, den du mit beiden Händen verteilst und wünsche dir weiterhin viel Mut und eine besinnliche Weihnachtszeit. Kurt

    • Lieber Kurt, ich freu mich sehr über Deinen Kommentar, und dass Dir mein Blog und meine Geschichten gefallen und Mut machen. Dir und Deiner Familie auch eine besinnliche Adventszeit, schöne Weihnachtsfeiertag und ein gesundes, glückliches Neues Jahr mit viel Mut wünscht Euch Petra.

  5. Hey Petra,
    welch eine wunderbare Weihnachtsgeschichte. Ich konnte absolut mitfühlen und muss ehrlich sagen, es hat mir auch ein wenig die Tränen in die Augen getrieben.
    Wenn man das Leben einfach laufen lässt und offen bleibt, passieren die tollsten Dinge im Leben!
    Auf meinen Reisen habe ich auch schon so viele tolle Menschen kennengelernt, an die ich mich immer wieder so gern zurück erinnere.
    Aber passend zum The VW Bully, ich habe einen ähnlichen Plan und werde ab Mai meine Tour starten.
    Ich bin jetzt schon so unheimlich gespannt was ich alles erleben werden, was für Menschen ich treffe und wie das Karma mit mir ist…
    Die Tour wird man auf meinem Blog viajeromogli.de verfolgen können…
    Lasst es euch gut gehen und vllt gibt es ja irgendwann den 2.Teil von dieser Geschichte!?
    Liebste Grüße
    Marcus

    • Lieber Marcus, danke für Dein Feedback. Ich wünsche Dir eine tolle VW Bus Reise. Und viele magische Momente mit netten Menschen, von denen es bestimmt auch die eine oder andere Geschichte geben wird auf Deinem Blog. Herzliche Grüsse Petra

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